Kunst und Natur vereint zwischen zwei Buchdeckeln
Kunst tut gut. Sie bringt uns auf andere Gedanken, schafft Verbundenheit und kennt keine Sprachgrenzen. Sie kann ausdrücken, was Worte manchmal nicht vermögen.
Auch die Natur erzählt ihre Geschichten und erinnert uns daran, dass alles seine Zeit hat. Im Herbst zeigt sie sich in den schönsten Farben – und führt uns zugleich die Vergänglichkeit vor Augen.
Das Bewusstsein für die eigene Endlichkeit kann unseren Blick auf das Leben verändern. In Psalm 90,12 heisst es:
«Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.»
Weisheit bedeutet dabei mehr als Wissen, Intelligenz oder Schlauheit. Sie zeigt sich darin, bewusst mit dem Leben umzugehen, das Wesentliche wahrzunehmen und die Zeit, die uns gegeben ist, wertzuschätzen. Wer sich seiner eigenen Vergänglichkeit bewusst ist, handelt und entscheidet anders. Dazu gehört auch das Vermögen, sich mit der eigenen Endlichkeit und dem Tod auseinanderzusetzen, sich auf Kommendes vorzubereiten und der Zukunft besonnen entgegenzusehen.
In der Fülle der Herbstfarben welken Blumen und fallen Blätter. Gleichzeitig reifen Früchte und neue Knospen entstehen. Die Jahreszeiten gehen Hand in Hand, bringen Veränderungen ins Land und erzählen von Werden und Vergehen. Schliesslich bedeckt der frische Schnee des Winters die Landschaft und lädt uns dazu ein, draussen in der Natur zu sein und sie bewusst wahrzunehmen.
Tiere in Wald und Bergen verbindet diese beiden Welten: Kunst und Tierwelt. Die eindrucksvollen Illustrationen und informativen Kurzbeschreibungen bringen sie zwischen zwei Buchdeckeln zusammen und laden dazu ein, genauer hinzuschauen, zu entdecken und sich von der heimischen Tierwelt und ihren Lebensräumen berühren zu lassen.