Von der Inspiration zur Innovation
Ich liebe es, in Buchhandlungen herumzustöbern und mich inspirieren zu lassen. Besonders gegen Ende des Jahres ziehen mich die liebevoll präsentierten Winter- und Weihnachtsbücher immer wieder an. Sie laden zum Verweilen, Entdecken und Träumen ein.
Diese Faszination floss auch in Gute Nacht, liebe Sternlein ein. Das Buch sollte die Augen von Klein und Gross zum Funkeln bringen – mit einer stimmungsvollen Geschichte, den unverwechselbaren Bildern der Kinder und jener besonderen Vorfreude, die zur Advents- und Weihnachtszeit gehört.
Im Mittelpunkt steht die kindliche Fähigkeit zu staunen: in einer sternenklaren Nacht zum Himmel zu schauen, eine Sternschnuppe zu entdecken und für einen Moment daran zu glauben, dass vieles möglich ist.
Das Besondere daran: Die Geschichte stammt aus meiner Feder, ihre Bilder jedoch aus den Händen von Kindern. So entstand aus unterschiedlichen Ideen und Ausdrucksformen ein gemeinsames Werk – ein Bilderbuch, das nicht nur von Fantasie erzählt, sondern selbst aus ihr entstanden ist.
Vielleicht lädt Gute Nacht, liebe Sternlein deshalb nicht nur Kinder zum Träumen ein. Vielleicht erinnert es auch uns Erwachsene daran, den Blick hin und wieder zum Himmel zu richten, zu staunen – und uns etwas von dieser kindlichen Fantasie zu bewahren.